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Damit Migräne nicht alles stoppt

Die Migräne kommt. Und mit ihr das Gefühl, dass der ganze Tag kippt. Was eben noch wichtig war, wird plötzlich unmöglich. Viele Betroffene erleben, dass ihre Behandlung zu spät wirkt, nicht lange genug hilft oder die Beschwerden zurückkehren. Hier finden Sie Informationen zu typischen Herausforderungen der Akutbehandlung.

Typische Probleme im Alltag

Zu späte Wirkung

Viele Medikamente brauchen lange, bis sie spürbar helfen. In der ersten Phase der Attacke bleibt man trotz Einnahme oft handlungsunfähig – genau dann, wenn schnelle Linderung besonders wichtig wäre.

 

Der Einnahmezeitpunkt zählt

Manche Betroffene warten ab, ob der Schmerz „von allein wieder weggeht“, oder zögern aus Unsicherheit. Dabei kann der Zeitpunkt der Einnahme eine wichtige Rolle für den Behandlungserfolg spielen.

Zu kurze Wirkung

Manchmal bessern sich die Beschwerden zunächst, kehren aber nach einigen Stunden zurück. Solche Wiederkehrkopfschmerzen können dazu führen, dass der restliche Tag dennoch verloren ist.

Selbstmedikation stößt an ihre Grenzen

Viele Menschen behandeln ihre Migräne ausschließlich mit frei verkäuflichen Schmerzmitteln. Was bei einfachen Kopfschmerzen hilft, reicht bei Migräne jedoch häufig nicht aus. 

Spezifische Migränemedikamente werden zu wenig genutzt

Es gibt Medikamente, die gezielt für die Behandlung von Migräne entwickelt wurden, z. B. Triptane. Dennoch nutzen viele Betroffene diese Möglichkeiten nicht oder nicht optimal – etwa aus Unkenntnis oder Unsicherheit. So bleibt die Akutbehandlung oft hinter ihren Möglichkeiten zurück.

 

Mehr zu Triptanen

Hinweis: Diese Informationen ersetzen nicht das Gespräch mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.

 

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